BÄUME

 

BÄUME

 

BÄUME IN BERN

Wäh­rend der Anteil der Baum­flä­chen im durch­schnitt­li­chen Schwei­zer Sied­lungs­raum in den letz­ten 24 Jah­ren um 9,9 Pro­zent zurück­ge­gan­gen ist, hat er in Bern um 17,8 Pro­zent zuge­nom­men. – Dies ist eine von  zahl­rei­chen Infor­ma­tio­nen, die man auf der Web­site der Stadt Bern unter dem Stich­wort Bäume fin­det. Der Baum­ka­tas­ter, in dem die weit über 20’000 Bäume erfasst sind, ist seit 2003 online und für alle Inter­es­sier­ten zugäng­lich.

Auch in Bern müs­sen zuwei­len Bäume Baum­stel­len wei­chen. Ein Kahl­schlag von über 700 Stadt­bäu­men, wie er für den Bau der A5-Westastau­to­bahn geplant ist, müsste aber ganz andere Hür­den neh­men, als dies in Biel der Fall ist.

Im Gegen­satz zu Biel hat die Stadt Bern näm­lich ein umfas­sen­des Baum­schutz­re­gle­ment. Und einen enga­gier­ten Baum-Ver­ant­wort­li­chen, der sich für seine Schütz­linge enga­giert, wie Dölf Bar­ben in sei­ner scb­hö­nen Repor­tage vom 21. August schil­dert: 

thumbnail of 2017-08-21_Per Mausklick ins Baumjenseits – Bern – derbund

 


 

745 Bäume 

sol­len gefällt wer­den!

Bäume weg 5

Frage des Tages:

 

Wie­viele geschützte Bäume gibt es in der Stadt Biel?

 
 

Ant­wort A:         1

Ant­wort B:       36

Ant­wort C:     745

  

Rich­tige Ant­wort:  1 Baum

 

Der A5-West­ast-Auto­bahn sol­len 745 Stadt­bäume geop­fert wer­den. Dar­un­ter ganze Alleen, wie etwa ent­lang der Neu­en­burg­strasse, am Damm­weg oder an der Salz­haus­strasse. Aber auch unzäh­lige stolze Ein­zel­ex­em­plare – auf dem Strand­bo­den, beim Gurn­igel­krei­sel… in zahl­rei­chen Pri­vat­gär­ten.

Ist das über­haupt zuläs­sig? wun­dert sich die erstaunte Bür­ge­rin. (..) WEI­TER­LE­SEN

Und – kaum zu glau­ben: Die kleine Stadt Nidau ist bezüg­lich Baum­schutz der gros­sen Stadt Biel mei­len­weit vor­aus. LESEN

 


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Trau­rig, aber wahr: Die Stadt Biel gibt ihre Bäume her – wenn die Bevöl­ke­rung das zulässt. 
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Auch Bäume wis­sen sich zu weh­ren…

 


 

EIN­LA­DUNG

in einen ganz beson­de­ren Gar­ten…

…befin­det sich zwi­schen Gurn­igel­strasse und dem Bahn­gleis des Täuf­fe­len­bähn­lis in Nidau. Die grüne Oase mit zahl­rei­chen alt­ehr­wür­di­gen Bäu­men und Sträu­chern, einem Bio­top, bun­ten Blu­men, wür­zi­gen Kräu­tern und sons­ti­gen Über­ra­schun­gen lädt zum Ver­wei­len und zum Träu­men. 

Sams­tag 17. und Sonn­tag 18. Juni ist das Wochen­ende der offe­nen Gär­ten. Aus die­sem Anlass laden Mar­grit Schöbi und Leo Hor­la­cher alle Inter­es­sier­ten an die Gurn­igel­strasse 50 in ihren Gar­ten ein. Die Tore ste­hen offen, jeweils von 12 bis 17 Uhr – es gibt auch viele Infor­ma­tio­nen und eine Erfri­schung. Und natür­lich viel zu bewun­dern… Unter ande­rem drei geschützte Bäume – hier die Geschichte dazu.